Ich wünsche euch allen ein neues Jahr voller Gnade. Wir leben in einer streßigen Zeit. Die Technik folgt uns auf Schritt und tritt, oftmals in jeden Raum den wir betreten. Dadurch ist es bereits zu einer Form von Kunst geworden, einfach mal nichts zu tun.

In einem Online-Blog las ich vergangene Woche von ein paar interessanten Ansätzen, um diesem Trend zu widerstehen und stattdessen das Wohl unserer Seele in Christus zu suchen. Nicht umsonst heißt es im Buch der Sprüche: „Mehr als alles andere behüte dein Herz, denn daraus fließt das Leben“ (Sprüche 4,23). Es ist so leicht sich einfach treiben zu lassen – und so unbefriedigend und aussaugend zugleich.

Hier sind ein paar Ideen, die uns in diesem Kampf helfen können. Denke doch kurz darüber nach, ob du das ein oder andere nicht umsetzen willst:
Unterhalte dich mit jemandem eine Stunde ohne Nebenbeschäftigungen jeder Art
Lese morgens zuerst in der Bibel, bevor du auf dein Handy schaust oder Nachrichten hörst
Nutze deine Autofahrten für Stille und zum Nachdenken über Gott, dein Leben, deine Familie
Lass dein Schlafzimmer eine „Technik-Freie-Zone“ sein, lade dein Handy nachts woanders
Lass Mittags oder Abends mal eine Mahlzeit ausfallen, um dich in Genügsamkeit und Dankbarkeit zu üben

Ich möchte mit einem Satz schließen, der mich ins Nachdenken gebracht hat, vielleicht auch dich: „Wenn wir die Zeit, die wir mit Medien vertreiben, mit Bibellesen ersetzen würden, hätten wir die Bibel in weniger als einem Monat durchgelesen.“

Lasst uns als Gemeindefamilie im Fokus auf Gott leben – er ist das Leben!

Euer Peter Krell