About Peter Krell

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1 05 2018

Und vergib uns unsere Schuld

2019-03-20T10:18:26+02:001. Mai 2018|

... und vergib uns unsere Schuld ... Liebe Geschwister, ich persönlich liebe es, wenn wir als Gemeinde gemeinsam das „Vater unser“ beten. Im ganzen Gebet gibt es kein „Ich“, „Mir“, oder „Mein“ – sondern nur „Wir“, „Uns“ und „Unser“. Wir treten in unserer Identität als Familie, als Brüder und Schwestern gemeinsam in Einheit vor „unseren Vater“. Nichtsdestotrotz gab es immer wieder

1 05 2018

Unter vergib uns unsere Schuld

2019-03-20T10:18:26+02:001. Mai 2018|

Ich persönlich liebe es, wenn wir als Gemeinde gemeinsam das „Vater unser“ beten. Im ganzen Gebet gibt es kein „Ich“, „Mir“, oder „Mein“ – sondern nur „Wir“, „Uns“ und „Unser“. Wir treten in unserer Identität als Familie, als Brüder und Schwestern gemeinsam in Einheit vor „unseren Vater“. Nichtsdestotrotz gab es immer wieder eine Bitte in diesem Gebet, die mir nicht leicht

14 04 2018

Er hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben

2019-03-20T10:18:26+02:0014. April 2018|

Dass die Beziehung zu Gott eine emotionale, gefühlsvolle und empfindsame Beziehung ist, sehen wir besonders in den Psalmen. In Gottesdiensten lassen wir uns gerne in den Gesang mitnehmen und lesen auf der Leinwand oder in dem Liederbuch die Zeilen ab, die wir zu singen haben. Ist uns bewusst, dass ein großer Teil der Psalmen persönlicher Gesang ist? David beispielsweise sang nicht

3 03 2018

„Freut euch” oder “Trauert“?

2019-03-20T10:18:26+02:003. März 2018|

 „Freut euch" oder "Trauert“? Christen werden im NT aufgefordert, sich zu freuen und sie werden gleichzeitig aufgefordert, zu trauern. Da frage ich mich doch: „Ok Gott, was möchtest du eigentlich???“ Hier einige Gedanken dazu, indem ich zuerst die Bibelverse zitiere: „Freut euch allezeit“ 1. Thessalonicher 5,16 „Seid niedergebeugt und trauert und weint...“ Jakobus 4,8-10 Im Kontext der Verse wird einiges klar:

2 02 2018

Morgenroutine durch „geistliches Zähneputzen“

2019-03-20T10:18:26+02:002. Februar 2018|

„Schönen guten Morgen!“ Ich weiß nicht, wie es dir geht, wenn dein Wecker dich morgens herzlos und grausam aus dem Schlaf reißt. Ich persönlich wache jedenfalls nicht mit einem Herzen auf, das voller Hoffnung und Freude auf Gott ausgerichtet ist, sondern eher auf mich selbst und einige Lügen, an welche ich (zumindest unterbewusst) glaube. Die Wahrheit ist: Wir benötigen jeden morgen

2 01 2018

In der Gnade wachsen

2019-03-20T10:18:26+02:002. Januar 2018|

„Diesmal reißt du dich zusammen“, sagt sich der ein oder andere von uns im Blick auf das neue Jahr. Kein Wunder, man möchte als Christ ja auch im Glauben vorankommen, den übertriebenen Fernsehkonsum ablegen, die Tugend der Selbstlosigkeit anlegen, kurzgesagt, man möchte wachsen. Die meisten haben bereits gelernt, dass die „Reiß-dich-zusammen-Taktik“ nicht gerade effektiv ist. Entweder man scheitert, oder aber man macht