Herzlich Willkommen in der Hoffnungskirche!

Gebet

Gebet (4)

Ein gesegnetes Heim

EIN GESEGNETES HEIM!

GOTTES WORT
„Wenn der HERR das Haus nicht baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.“ Psalm 127,1. „Wer diese meine Worte hört und sich nach ihnen richtet, wird am Ende dastehen wie ein kluger Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baute. Als dann die Regenflut kam, die Flüsse über die Ufer traten und der Sturm tobte und an dem Haus rüttelte, stürzte es nicht ein, weil es auf Fels gebaut war. Wer dagegen diese meine Worte hört und sich nicht nach ihnen richtet, wird am Ende wie ein Dummkopf dastehen, der sein Haus auf Sand baute. Als dann die Regenflut kam, die Flüsse über die Ufer traten, der Sturm tobte und an dem Haus rüttelte, fiel es in sich zusammen, und alles lag in Trümmern.“ Mt 7,24-27

MEIN GEBET
Barmherziger und guter Gott!
Erfülle Du unser Haus mit Deinem Licht und Deiner Liebe.
Du bist die Tür durch die wir hindurchgehen und Zugang zu Dir, zu Einander und auch zu den Herzen anderer Menschen finden.
Segne die Menschen,
die durch die Schwelle unserer Tür hinein oder herausgehen.
Mögen sie immer im gesegneten Raum Deiner Gegenwart leben.

Zeige uns jeden Tag Dein Bild.
Bewahre uns, damit wir es nicht vergraben unter unseren Sorgen,
Geschäftigkeiten, Ängsten, Traurigkeiten
oder den vielen Gedanken und Dingen des Alltags.
Räume Du hinweg, was Dein Bild verstellt.
Wohne Du in den Räumen unsere Herzen.
Damit wir gemeinsam mit Dir in unserem Haus wohnen können,
uns immer wieder finden können, wie Du uns gefunden hast.
Wir danken Dir für das Haus, wo Du mit uns wohnen kannst!
AMEN!
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Gott lässt sich finden

Gott lässt sich finden

GOTTES WORT
„Gut bist Du Herr zu einer Seele die dich sucht“ (Klgl 3,25). Und wie erst, wenn sie dich gefunden hat! „Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.“ Joh 6,44 „Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten…! Joh 4,13 „Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“ Joh 6,35

MEIN GEBET
Allmächtiger Gott!
Du lässt Dich suchen, um gefunden zu werden.
Du lässt Dich finden um gesucht zu werden.
Das großartige ist aber, dass Dich niemand suchen kann,
den du nicht zuvor gefunden hast.
Du bist die Quelle alles Lebens. Keiner kommt zu Dir, bevor Du zu ihm gekommen bist.
Du bist Alfa und Omega. Du bist der Anfang und das Ende von allem, was mich umgibt.

Am Morgen rufe ich zu Dir, Herr und bringe mein Gebet vor Dich. (Ps 88,14).
Ich erkenne, dass jedes Gebet kümmerlich ist, wenn es nicht von Dir gewirkt ist.
Ich vertraue, dass Dein Geist zusammen mit meinem Geist dieses Gebet wirkt.
Du gibst mir das Wasser des Lebens. Es tut meiner Seele wohl.
Ich erlebe ein Geheimnis, wenn ich von dem Wasser trinke.
Mein Durst nach Dir wird ständig größer und er kann nicht mehr gestillt werden.
Ich lobe und ich preise deine Milde, deine Weisheit und Treue.
Ich bin Dein Kind und fühle ich mich zuhause.
Ich bin angekommen – Gott mein Vater!
Amen.
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Gebet im Alter

DANKGEBET IM BEGLÜCKTEN ALTER


GOTTES WORT
„Die gepflanzt sind im Hause des HERRN, werden in den Vorhöfen unsres Gottes grünen. Und wenn sie auch alt werden, werden sie dennoch blühen, fruchtbar und frisch sein…“ Ps 92,14-15 „Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.“ Jer 17,7-8


GEBET

Gott mein Vater! Herr Jesus Christus mein Erlöser!

Ich bin dein Kind, das Du mit deinem Blut erkauft hast.
Du liebst mich, wie alle Deine Kinder, die Du annimmst.

Bevor Ich ganz zu Dir komme, und vom Glauben zum Schauen komme,
muss ich die Reise auf der Erde zu Ende bringen.

Manchmal neige ich zur Ungeduld, weil ich nicht alles verstehe.
Meine Sehkraft ist schwach,
auch meine körperlichen Kräfte nehmen stets ab.

Ich bitte Dich gütiger Gott,
bewahre mein Herz vor finsteren Gedanken und Sorgen.
Schenke mir Licht in der Dämmerung des Abends,
damit es in meiner Seele hell bleibt.

Du bist das Ziel meiner Lebensreise!
Bei Dir bin ich ganz zuhause, wenn ich angekommen bin.
In der Sehnsucht erhebt sich mein Geist zu Dir,
aus dem zerbrechlichen Körper.

Ich danke dir für mein Leben, meine Familie und Freunde!
Ich danke Dir für alles, was mir gelungen ist.
Und was mir nicht gelungen ist, das wird deine Gnade wie der gutmachen.

Halte mich fest in deiner Liebe, damit ich nicht verzage.
Ich weiß, dass du ein liebevoller Vater bist und ich bin dein Kind,-
kein Sklave und keine Magd, die nach ihrer Leistung gemessen wird.

Meine Kräfte nehmen stets ab und meine Leistungen ebenfalls.
Ich vertraue auf deine Güte und bete Dich an!
Du bist mein Gott, mein Vater in Jesus Christus meinem Heiland.

Amen.
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Heil werden in Christus

Eine Besinnung über die Größe Gottes.


WORT GOTTES
„Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten…“ 1Mose 3,1f „Ein Unverständiger glaubt noch alles; aber ein Kluger gibt Acht auf seinen Gang.“ Spr 14,15 „Jesus sprach: Seht zu, lasst euch nicht verführen. Denn viele werden kommen unter meinem Namen (in der Autorität Jesu) und sagen: „Ich bin's“… - Folgt ihnen nicht nach!“ Lk 21,8 „Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er (Jesus) im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.“ 1.Joh 1,7. „Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“ Offb 12,9. „Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre. Offb 20,2.


MEIN GEBET

Gott, Du bist der Anfang allen Anfangs und das Ende allen Endes.
Wenn ich am Ende bin, heißt es nicht, dass Du auch am Ende bist.
Du hast Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben und hast es in Jesus es wieder geöffnet.
Du bist Gott unsere Gerechtigkeit.
Wer ist so stark, wie Du? Wer kann Dich überlisten oder bezwingen?
Wer hat die große Kraft, Dich zu ergreifen und zu überwältigen?
Deine Liebe zu den Menschen hat Dich schwach gemacht.
Du hast Dich für uns binden und Gefangennehmen lassen.
Du wolltest lieber selbst den Tod erleiden, ehe wir dem Tod und der Hölle ewig ausgeliefert würden.
Du hast Dich selbst an uns verschenkt, damit wir Dich empfangen.
Wir empfangen Dich erst dann, wenn wir uns ebenfalls ganz an Dich verschenken.
Immanuel, Du beschenkst uns mit dem höchsten Schatz deiner Gegenwart.
Wenn du Menschen selig machst, wer will sie unselig machen?
Wenn Du Menschen rechtfertigst, wer will sie beschuldigen?
Wenn du Menschen rettest, wer will sie verdammen?
Welchen Reichtum habe ich in Christus empfangen.
Christus ist mein Gott, mein Vater, mein Erlöser, mein Freund…
Ihm gehören Reichtum, Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit!
Es ist unfassbar, dass ich zu Ihm gehöre und sein Kind bin. Amen!
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