Herzlich Willkommen in der Hoffnungskirche!

Gott kennenlernen

Vier Schritte in eine Beziehung zu Gott

Folgende Schritte können Ihnen helfen, in eine persönliche Beziehung mit Gott zu kommen:

1. Gott sehnt sich nach einer Beziehung zu Menschen.

Gott ist ein liebender Vater und möchte Gemeinschaft mit Menschen haben. Kann ich etwas für Gott tun, damit er meine Sünde vergisst? Wie wär´s mit Bibellesen, beten, mich taufen lassen, oder zur Kirche gehen?

2. Diese Beziehung wurde durch die Sünde zerbrochen.

Seit dem befindet sich der Mensch in Gottesferne und kann nicht aus eigener Kraft zu Gott kommen. Das Wort Sünde bedeutet eigentlich wörtlich übersetzt "Zielverfehlung", d.h. das vorgegebene Ziel verfehlen. Jede Sünde in Ihrem Leben bedeutet Zielverfehlung. Auch wenn es nur einige Millimeter daneben ist, wenn der abgeschossene Feil aber am Ziel vorbeigeschossen ist, dann hat er es nicht getroffen. Wir alle haben mehr oder weniger Fehlschüsse abgefeuert, die uns von dem gerechten Gott distanziert haben.

3. Gott hat alles gut gemacht!

Gott gab seinen Sohn als Retter für uns! Er lies Jesus an unserer Stelle am Kreuz sterben. Er starb stellvertretend auch für Sie den grausamen Tod der Kreuzigung. Dadurch bezahlte Er die Schuld unseres Lebens (Römer 3,23). Der Weg zu Gott ist frei, weil Er alle Hindernisse aus dem Weg geräumt hat.

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Römer 5,8

4. Gott möchte, dass Sie ihm glauben und Vertrauen

Glauben heißt Gott vertrauen in dem, was er für mich getan hat. Wenn Sie glauben, dass Jesus für Sie gestorben ist, dann vergibt Gott Ihre Sünden und schenkt ewiges Leben.
Jetzt ist es jedem von uns überlassen, das Geschenk der Vergebung anzunehmen oder nicht. Die Erlösung ist durch Jesus vollbracht, der Schuldbrief ist zerrissen. Das Annehmen der Vergebung liegt an jedem einzelnen.
Sie erlangen die Vergebung durch ein Gebet des Glaubens in dem sie Ihre Schuld vor Gott bekennen, die Vergebung empfangen und Jesus Christus als ihren persönlichen Herrn und Heiland annehmen.

Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben.
Johannes 1,12

5. Gott möchte sie beschenken

  • erfahren Sie Vergebung – das Leben wird viel leichter.
  • Sie bekommen neues Leben aus Gott geschenkt (2. Korinther 5,17)
  • Sie werden in die Familie Gottes hineingeboren (Johannes 1,12)
  • Sie kommen in eine herrliche Beziehung zu Gott als dem liebenden Vater.

Durch folgendes Gebet machen sie Ihre Entscheidung fest:

Himmlischer Vater,
ich danke dir, dass du mich liebst.
Dass Du Jesus, deinen Sohn, für mich in die Welt gesandt hast.
Mir ist bewusst geworden, dass Du dich nach einer Beziehung zu mir sehnst.
Weil ich Schuldig wurde habe ich mich von Dir dem heiligen Gott distanziert.
Danke, Jesus, dass Du am Kreuz für mich gestorben bist.
Bitte vergib mir alle bewussten und bewussten Sünden meines Lebens.
Jesus Christus, ich empfange Dich jetzt als den Herrn meines Lebens.
Bitte komm in mein Leben!
Ich danke Dir, dass du mir neues Leben schenkst und mich zu deinem Kind machst.
Amen. (Bedeutet "so sei es")

Wenn Sie dieses Gebet von ganzem Herzen gesprochen haben, dann sind Sie jetzt ein Kind Gottes, und die Beziehung mit Gott, dem Vater, hat begonnen.
Herzlichen Glückwunsch!

Damit diese Beziehung stark wird und Ihr Leben in Gott weiter wachsen kann, empfehlen wir folgende Schritte:

  • Bitte reden Sie jeden Tag mit Gott und schütten Sie Ihm Ihr Herz aus. Das nennt die Bibel beten.
  • Lesen Sie jeden Tag einen Abschnitt aus Gottes Wort, der Bibel. Wenn Sie hierzu Anleitung brauchen oder keine Bibel haben, lassen Sie es uns wissen.
  • Sie sind in die Familie Gottes hineingeboren worden.
  • Die Gemeinschaft mit anderen Christen vor Ort ist enorm wichtig. Auch hier wollen wir Ihnen gerne weiterhelfen.
  • Bitte lassen Sie auch uns an Ihrer Entscheidung teilhaben, und nehmen Sie zu uns Kontakt auf. Wir wollen Ihnen gerne weiterhelfen.
Erzählen Sie doch gleich anderen von dieser Entscheidung, die Sie getroffen haben. Für Ihr Umfeld ist das so wichtig und Sie bestärkt es in Ihrem Glauben.
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Wie wird man Christ?

Als Christ wird man nicht geboren, man muss erst einer werden. Aber wie? Man wird nicht dadurch Christ, dass man ein christliches Elternhaus hat, christlich getauft ist, eine christliche Konfirmation / Kommunion erfolgreich

hinter sich gebracht hat, christlich getraut und schließlich christlich beerdigt wurde. Christ wird man auch nicht dadurch, dass man sich bemüht, nach christlichen Maßstäben zu leben. Bitte missverstehen Sie es nicht, aber das macht einen Menschen noch nicht zum Christen. Christ ist man, wenn man eine persönliche Vertrauens-Beziehung zu Jesus Christus hat. Und wie geht das?

Durch vier biblische Tatsachen bekommen Sie einige Erläuterungen:


1. Gott liebt den Menschen

Er beweist seine Liebe, indem

er seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Matthäus 5,45
Gott bleibt den Menschen treu, sonst würde es für alle den sicheren Tod bedeuten. Der Mensch hat sich jedoch aus seiner Gemeinschaft der Liebe herausgelöst, zu der er eigentlich geschaffen wurde. Aber trotzdem steht fest:
Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
1. Korinther 1,9


2. Sünde macht alles kaputt

Der Mensch möchte sein Leben in Unabhängigkeit von Gott selbst bestimmen. Durch eigene Entscheidung zerstört er die von Gott gewollte Gemeinschaft, weil er sich nicht von Gott "bevormunden" lassen will. Damit schießt er den Pfeil seines Lebens am Ziel vorbei – er trennt sich von seinem Schöpfer und Erhalter. Das nennt die Bibel "Sünde" – sie bedeutet Zielverfehlung. Sünde ist Trennung von Gott. Der Mensch verlässt die Quelle des Lebens und begibt sich zu verseuchten Wassern dieser Welt, was den Zustand des Todes bedeutet - "Verlorensein" auf ewig.

Der Sünde Sold ist der Tod.
Römer 6,23a
Aus diesem Zustand kann ihn weder seine Religiosität noch Anständigkeit retten. Nur durch seine eigene Entscheidung für den Herrn Jesus Christus kann er in Beziehung zu Gott kommen und das wahre Leben finden:
Wendet euch zu mir aller Welt Enden, so werdet ihr gerettet; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr.
Jesaja 45,22


3. Gott macht alles Gut

Das Erstaunliche: Gott liebt den Menschen immer noch unabhängig von seiner Entscheidung, und Zustand. Er schickt seinen Sohn in diese Welt und Zeit. Jesus Christus wird für uns der einzige Weg aus der Verlorenheit. Am Kreuz stirbt er für uns - der einzig Reine, der Heilige, der nicht hätte sterben müssen, aber er stirbt unseren Tod. Damit bezahlt er das Lösegeld, um uns aus der Gefangenschaft Satans freizukaufen, in die wir uns aus freiwilliger Entscheidung hineinbegeben haben. Am Kreuz treffen Ihn unsere Schuld und die Strafe Gottes, das über unserem rebellischen Leben stand. Am Kreuz nahm er also unseren Platz ein. Er tauschte mit uns sein Leben gegen unseren Tod. Sein Tod am Kreuz war kein Scheitern, sondern Jesus ging stellvertretend für uns in das Gericht des heiligen Gottes. Er wurde an unserer Statt verurteilt und an unserer Statt ging er in den Tod. Der "Zorn Gottes", der uns galt, hat ihn getroffen.

Durch seine Auferstehung am Ostermorgen hat Gott hat uns Hoffnung gegeben – der Sühnetod seines Sohnes ist in den Sieg verwandelt. Durch Jesus wurde der Weg frei zurück zu Gott und dem ewigen Leben mit ihm. Das bezeichnet die Bibel mit dem Wort "Rettung".

4. Vertrauen Sie einfach Gott

Der in die (für uns noch) unsichtbare Welt zurückgegangene Jesus tritt irgendwann in unserem Leben durch sein Wort an unser Gewissen heran und weckt es auf. Er ruft uns zu sich und stellt uns so in die folgenschwerste Entscheidung unseres Lebens: Entweder öffne ich ihm mein Leben und lasse ihn mit seiner Vergebung und Rettung hinein und bin bei ihm geborgen in Zeit und Ewigkeit; oder aber ich verschließe mich ihm und bleibe – wenn ich in dieser ablehnenden Haltung ihm gegenüber verharre – in meiner Verlorenheit in Zeit und Ewigkeit. Weil er uns liebt, nimmt er unsere Entscheidung 100%ig ernst. Wenn Sie ihn in Ihr Leben einladen möchten, dann sagen Sie es ihm im Gebet. Beten meint ein ehrliches Reden mit Jesus. Wenn Sie möchten, können Sie auch mit dem abgedruckten Gebet mit ihm reden:

Herr Jesus Christus,
Du bist auch für mich gestorben und auferstanden.
Danke, dass Du dein Leben für mich gegeben hast.
Am Kreuz hast Du meine Schuld auf dich geladen und weggetragen.
Du hast mich mit deinem Blut bezahlt und hast mich aus dem Gefängnis des Satans befreit.
Mit Deiner Auferstehung hast du den Tod besiegt und den Weg in Gottes Herrlichkeit freigemacht.
Dafür preise ich dich und sage mich von allen Mächten der Finsternis und von allen meinen Sünden los.
Ich komme jetzt zu dir mit all meiner Vergangenheit und all meiner Schuld. Ich bitte Dich um Vergebung.
Ich nehme Dich als meinen persönlichen Herrn an.
Danke, dass Du mich aufnimmst und ich Dir auf ewig gehöre.
Danke, dass mich nichts und niemand mehr aus Deiner Hand reißen kann.
Amen.

Wenn Sie Jesus ernsthaft Ihr Leben anvertraut haben, sind Sie gerade Christ geworden. Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Gefühle! Entscheidend ist die Zusage von Jesus:

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes-Evangelium 6, 37

Sie dürfen sich freuen und ihm täglich dafür danken, dass Sie nun auf ewig ihm gehören und er zu Ihnen. Halten Sie das ganz fest. Auch an trüben Tagen, wenn Sie das nicht spüren. Glauben Sie einfach, weil Jesus eins mit Sicherheit nicht kann – Lügen. Auf Grund des Wortes Gottes dürfen Sie es WISSEN, dass Jesus bei Ihnen ist, weil er es seinen Leuten versprochen hat:

Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt.
Matthäus-Evangelium 28, 20

Sein Versprechen bricht er nicht. Diese Erfahrung werden Sie machen.

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Die Wahrheit der Bibel prüfen

Die Wahrheit der Bibel ist prüfbar. Gott erwartet zwar ein tiefes Vertrauen in sein geoffenbartes Wort, auf der anderen Seite gibt er uns überzeugende Prüfmaßstäbe, die uns zur Erkenntnis der Wahrheit verhelfen:


1. Prüfung am Leben

Jesus lehrt die Prüfbarkeit des Wortes, indem wir es in unserem Leben anwenden:

Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat. Wenn jemand will des Willen tun, der wird inne werden, ob diese Lehre von Gott sei, oder ob ich von mir selber rede.
Johannes 7,16-17


2. Prüfung an der eigenen Freiheit

Jesus lehrt, dass die Anwendung eines irrenden Systems knechtet (Ideologien und Sektensysteme versklaven den Menschen), die Umsetzung seiner Gedanken hingegen befreit:

Wenn ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Johannes 8,31-32


3. Prüfung durch Annahme

Wie der Geschmack einer Apfelsine nur durch Probieren kennen zu lernen ist, so wird die Wahrheit der Bibel durch Lesen und Annehmen offenbar. Diskussion oder Disputation können intensives Bibelstudium nicht ersetzen. Die Beröer handelten vorbildlich.

Diese waren besser als die zu Thessalonich; die nahmen das Wort ganz willig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich’s so verhielte.
Apostelgeschichte 17,11


4. Prüfung am Ergebnis

Wer sich stets nach Gottes Wort richtet und den Anweisungen gehorsam ist, dessen Leben wird deutlich sichtbar gelingen:

Über dieses Gesetzbuch sollst du immer reden und Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, genau so zu handeln, wie darin geschrieben steht. Dann wirst du auf deinem Weg Glück und Erfolg haben.
Josua 1,8 - Einheitsübersetzung


5. Prüfung als Predigthörer

Eine besondere Verheißung hat Gott auf das Hören biblischer Predigt gelegt. Wer mit offenem Herzen Gottes Wort hört, wird zum Glauben kommen:

So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.
Römer 10,17


6. Prüfung am eigenen sündigen Wesen

Wohl nirgends in der Bibel finden wir uns in unserer Existenz so echt angesprochen, als wenn es um unser sündhaftes Wesen geht. Wer hier vor sich ehrlich bleibt, der erkennt die Wahrheit der Bibel an der uns gegebenen persönlichen Diagnose:

Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.
Römer 3,22-23


Man trifft wohl nie einen Menschen, der das Wort aus 1. Johannes 1,8 als für ihn nicht zutreffend abweist:

Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
1. Johannes 1,8




Anmerkung: Es fällt auf, daß sich die Wahrheit der Bibel nur dem gehorsam Handelnden erschließt. Wer nur rein intellektuell und losgelöst von der eigenen Person mit der Bibel umgeht, der findet keinen Zugang (1 Korinther 1,19). So können mathematisch überzeugende Rechnungen zwar eine Hilfe sein, aber der Schritt zum Glauben bleibt eine individuelle Entscheidung. Die Zusagen Gottes können nur im Glauben angenommen oder im Unglauben abgewiesen werden.

Der Autor, Dr. Werner Gitt, war von 1971 bis 2002 Leiter des Fachbereichs Informationstechnologie an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB). Dr. Gitt lebt heute im Ruhestand. Die Antwort ist seinem Buch entnommen: "Fragen, die immer wieder gestellt werden."

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