Herzlich Willkommen in der Hoffnungskirche!

Ich möchte wissen, ob es einen Gott gibt

Für mich ist Gott eine Gegenwart und kein philosophischer Begriff... Mein Vertrauen in Gott wurde nicht enttäuscht.
Kenneth D. Kaunda Staatspräsident von Sambia
Wir finden Gott aber nur in Jesus Christus, dem Herrn unseres Lebens. Er ist die Sprache der Ewigkeit, in zeitliche Worte gefasst.
Martin Luther King (1929 - 1968) Pastor und Bürgerrechtskämpfer

Kann ich wissen, dass es einen Gott gibt?

„Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht!" Dieser Satz stammt nicht von einem Atheisten, sondern von Dietrich Bonhoeffer, der als überzeugter Christ im nationalsozialistischen Staat hingerichtet wurde. Damit wollte Bonhoeffer sagen: Gott ist nicht ein Gegenstand, ein Objekt, das wir erkennen können, sondern ein Gott, ein Herr, der die ganze Welt und das ganzen Universum geschaffen hat. Wir können uns viele Vorstellungen über ihn machen, entscheidend ist nicht, wie wir uns Gott vorstellen, sondern wer er wirklich ist. Wir können von Gott nur in menschlichen Bildern und Begriffen reden. Selbst die Sprache und das Denken über Gott beweist sein Dasein. Menschen können nur das reden und denken was es gibt. Wenn die Bibel von Gott redet, dann sagt sie nicht: „Gott ist so und so", sondern sie spricht von Gottes Handeln: „Gott handelt wie..."

Gott handelt, wie ein fürsorglicher Vater

Er hat die Welt geschaffen und sie dem Menschen als Wohnplatz zur Verfügung gestellt. Er hat Vorsorge getroffen, dass Menschen Nahrung, Kleidung und Unterkunft bekommen. Hinter der Schöpfung steht ein vorsorglich planender und allmächtiger Gott. Die Bibel sagt, dass jeder, der ohne Vorurteile in die Natur schaut, Gott erkennen müsste (Römer 1,19-21). Jesus lehrte Menschen beten: „Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt….“ (Mt 6,9-13).

Gott ist Liebe

Er lässt sich durch das Verhalten der Menschen nicht erbittern. Alle Menschen leben von dem, was Gott ihnen zur Verfügung stellt, ihn selbst aber respektieren sie nicht. Die Bibel sagt, dass Gott dennoch jeden liebevoll aufnimmt, der sich zu ihm wendet. Jeder Mensch kann zu Gott zurückkehren (Lukas 15,11-32). Beides, Gottes schöpferisches Wirken und seine Liebe, können Menschen im persönlichen Leben erkennen. Dazu ist er uns einen entscheidenden Schritt entgegengekommen:

Gott ist Mensch geworden

In Jesus Christus nahm Gott die Gestalt eines Menschen an und wurde ganz wie wir. Er hat sich damit auf die Seite der Menschen gestellt; das heißt, er hat sich nicht nur für sie interessiert, sondern kam als Retter und Helfer zu allen Menschen – für Gute und Böse (Mt 22,9).

Jesu Leben und Taten lassen Gottes schöpferisches Wirken erkennen: Jesus heilte kranke Menschen. Er erweckte Tote zum Leben, er gab Blinden das Augenlicht. Er gab Befehle dem Wind und dem Meer. Alle Kräfte der Natur mussten ihm gehorchen. Und schließlich ist Jesus gekommen, um die Menschen mit Gott in Verbindung zu bringen. Darum sucht er sie auf, die Armen und die Reichen unabhängig von Sprache und Nationalität. Er wirbt um das Vertrauen der Menschen. Er lässt sich nicht erbittern, wenn man ihn ablehnt, verkennt, verfolgt, verurteilt und hinrichtet. Er vergibt denen, die ihn ans Kreuz schlagen.

Die Bibel sagt: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns Menschen darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir seine Feinde waren“ (Römer 5, 8 und 10). Besser und klarer hätte sich Gott den Menschen nicht zu erkennen geben können. Gott hat sich durch seinen Sohn Jesus Christus vorgestellt. Jesus sagte: „Wer mich sieht, der sieht den Vater (Gott)" (Johannes 14, 9). Wer also erfahren möchte, wer Gott ist, muss sich auf Jesus Christus einlassen. Das heißt, dass wir eine Begegnung mit ihm suchen. Dieses geschieht durch ein Gebet indem wir uns für ihn öffnen und uns ihm anvertrauen im Leben und im Sterben. Auch Sie können Gott Ihr Vertrauen schenken und ihn in ihr Leben einladen!

Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Gott ist Licht und in ihm ist keine Finsternis. (1Joh 4,16; 1,5)

Sprechen Sie folgendes Gebet:

Herr Jesus Christus,
Du bist auch für mich gestorben und auferstanden.
Danke, dass Du dein Leben für mich gegeben hast.
Am Kreuz hast Du meine Schuld auf dich geladen und weggetragen.
Du hast mich mit deinem Blut bezahlt und hast mich aus dem Gefängnis des Satans befreit.
Mit Deiner Auferstehung hast du den Tod besiegt und den Weg in Gottes Herrlichkeit freigemacht.
Dafür preise ich dich und sage mich von allen Mächten der Finsternis und von allen meinen Sünden los.
Ich komme jetzt zu dir mit all meiner Vergangenheit und all meiner Schuld. Ich bitte Dich um Vergebung.
Ich nehme Dich als meinen persönlichen Herrn an.
Danke, dass Du mich aufnimmst und ich Dir auf ewig gehöre.
Danke, dass mich nichts und niemand mehr aus Deiner Hand reißen kann.
Amen.

Wenn Sie Jesus ernsthaft Ihr Leben anvertraut haben, sind Sie gerade Christ geworden. Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Gefühle! Entscheidend ist die Zusage von Jesus:

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes-Evangelium 6, 37

Sie dürfen sich freuen und ihm täglich dafür danken, dass Sie nun auf ewig ihm gehören und er zu Ihnen. Halten Sie das ganz fest. Auch an trüben Tagen, wenn Sie das nicht spüren. Glauben Sie einfach, weil Jesus eins mit Sicherheit nicht kann – Lügen. Auf Grund des Wortes Gottes dürfen Sie es WISSEN, dass Jesus bei Ihnen ist, weil er es seinen Leuten versprochen hat:

Schreiben sie uns ihre Kontaktdaten hier, damit wir sie im Gebet und Gemeinschaft unterstützen können...

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Leben neu beginnen

1. Wenden Sie sich an Jesus Christus

und sagen Sie ihm alles im Gebet. Er versteht und liebt Sie. Jesus spricht:

Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.
Matthäus 11, 28

2. Sagen Sie Ihm, dass Sie Fehler gemacht haben,

dass Sie bisher in der Trennung von Gott gelebt haben und ein Sünder sind. Bekennen Sie ihm ihre einzelnen Sünden. Nennen Sie konkret, was ihnen jetzt an Schuld einfällt. Die Bibel sagt:

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
1. Johannes 1, 9

3. Bitten Sie Jesus Christus, in ihr Leben zu kommen.

Vertrauen und Glauben Sie ihm von ganzem Herzen. Wenn Sie sich Jesus Christus so anvertrauen, macht Gott Sie zu seinem Kind. Johannes schreibt:

So viele ihm aber aufrahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.
Johannes 1, 12

4. Danken Sie Jesus Christus, dem Sohn Gottes,

dass er für ihre Sünde am Kreuz gestorben ist. Danken Sie ihm, dass er Sie aus dem sündigen Zustand erlöst und lhre einzelnen Sünden vergeben hat. Danken Sie ihm täglich für die Gottes Kindschaft. Paulus schreibt:

In ihm haben wir die Erlösung und die Vergebung der Sünden.
Kolosser 1,14

5. Bitten Sie Jesus Christus, die Führung in ihrem Leben zu übernehmen.

Suchen Sie täglich Kontakt mit ihm durch Bibellesen und Gebet. Auch der Kontakt mit anderen Christen hilft, als Christ zu wachsen. Jesus Christus wird ihnen Kraft und Mut für die Nachfolge schenken. Jesus spricht:

Wenn jemand mir dient, so folge er mir nach! Und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn mir jemand dient, so wird der Vater ihn ehren.
Johannes 12, 26
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Vitamin B

Gottes Vitamin B

Alles in unserem Leben dreht sich um Beziehung. Schon wenn wir in dieses Leben hineingeworfen werden, ist entscheidend, in welchem Elternhaus wir landen und in was für einem Umfeld wir aufwachsen. Auch später in Schule, Ausbildung und Beruf sind die richtigen Beziehungen oft entscheidend für unser Vorwärtskommen.

Vitamin B ist manchmal wichtiger als eigene Fähigkeit und Stärke. Die Beziehung zu dem richtigen Arzt kann manchmal sogar über Leben und Tod entscheiden.
Nun offenbart sich die wichtigste, mächtigste und einflussreichste Persönlichkeit überhaupt, nämlich Gott selbst als jemand, der sich mehr als alles andere eine Beziehung zu uns wünscht.

Von der ersten bis zur letzten Seite in Gottes Wort begegnet Er uns als jemand, der großes Interesse an uns Menschen hat.

Er selbst wünscht sich Kontakt mit Ihnen. Er ist interessiert daran wie es Ihnen geht.
Er ist die Liebe in Person (1. Johannes 4,16) und Liebe wünscht sich immer echte und wahre Beziehung.
Den tiefsten Ausdruck findet der Wunsch Gottes mit uns Gemeinschaft zu haben in seinem Sohn Jesus.

Jesu Mission hatte ein großes Ziel: allen Menschen Gott als den liebenden Vater vorzustellen und durch Sein Opfer am Kreuz für jeden den Weg zum Herzen des Vaters freizumachen.
Er selbst war "Gott zum Anfassen" und jeder konnte so hautnah erleben wie Gott ist.

Jesus hatte keine Berührungsängste, und Er zeigte jedem Einzelnen wie wichtig er für Gott ist. Eben so wie Kinder für einen liebenden Vater. Ob Sie es glauben oder nicht, es ist möglich in diese Beziehung zu Gott hineinzukommen und Ihn persönlich als einen liebenden Vater zu erleben. Dies ist die größte und wichtigste Erfahrung, die man in seinem Leben machen kann.

Gott will Ihnen neues Leben schenken und Sie in Seine Familie aufnehmen. Von diesem Schritt hängt alles in unserem Leben ab. Weil: eine tiefe Beziehung zu der wichtigsten Persönlichkeit des Universums hat unglaubliche positive Konsequenzen auf unser gesamtes Leben!

Wenn Sie interessiert sind diese persönliche Beziehung zu Gott einzugehen, dann schauen Sie doch bitte auf die Seite "Ihre Antwort".
Eines wollen wie aber doch schon verraten. Der Schlüssel ist Jesus. Er selbst hat gesagt:

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Joh 14,6
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