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Wie wird man Christ?

Als Christ wird man nicht geboren, man muss erst einer werden. Aber wie? Man wird nicht dadurch Christ, dass man ein christliches Elternhaus hat, christlich getauft ist, eine christliche Konfirmation / Kommunion erfolgreich

hinter sich gebracht hat, christlich getraut und schließlich christlich beerdigt wurde. Christ wird man auch nicht dadurch, dass man sich bemüht, nach christlichen Maßstäben zu leben. Bitte missverstehen Sie es nicht, aber das macht einen Menschen noch nicht zum Christen. Christ ist man, wenn man eine persönliche Vertrauens-Beziehung zu Jesus Christus hat. Und wie geht das?

Durch vier biblische Tatsachen bekommen Sie einige Erläuterungen:


1. Gott liebt den Menschen

Er beweist seine Liebe, indem

er seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Matthäus 5,45
Gott bleibt den Menschen treu, sonst würde es für alle den sicheren Tod bedeuten. Der Mensch hat sich jedoch aus seiner Gemeinschaft der Liebe herausgelöst, zu der er eigentlich geschaffen wurde. Aber trotzdem steht fest:
Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
1. Korinther 1,9


2. Sünde macht alles kaputt

Der Mensch möchte sein Leben in Unabhängigkeit von Gott selbst bestimmen. Durch eigene Entscheidung zerstört er die von Gott gewollte Gemeinschaft, weil er sich nicht von Gott "bevormunden" lassen will. Damit schießt er den Pfeil seines Lebens am Ziel vorbei – er trennt sich von seinem Schöpfer und Erhalter. Das nennt die Bibel "Sünde" – sie bedeutet Zielverfehlung. Sünde ist Trennung von Gott. Der Mensch verlässt die Quelle des Lebens und begibt sich zu verseuchten Wassern dieser Welt, was den Zustand des Todes bedeutet - "Verlorensein" auf ewig.

Der Sünde Sold ist der Tod.
Römer 6,23a
Aus diesem Zustand kann ihn weder seine Religiosität noch Anständigkeit retten. Nur durch seine eigene Entscheidung für den Herrn Jesus Christus kann er in Beziehung zu Gott kommen und das wahre Leben finden:
Wendet euch zu mir aller Welt Enden, so werdet ihr gerettet; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr.
Jesaja 45,22


3. Gott macht alles Gut

Das Erstaunliche: Gott liebt den Menschen immer noch unabhängig von seiner Entscheidung, und Zustand. Er schickt seinen Sohn in diese Welt und Zeit. Jesus Christus wird für uns der einzige Weg aus der Verlorenheit. Am Kreuz stirbt er für uns - der einzig Reine, der Heilige, der nicht hätte sterben müssen, aber er stirbt unseren Tod. Damit bezahlt er das Lösegeld, um uns aus der Gefangenschaft Satans freizukaufen, in die wir uns aus freiwilliger Entscheidung hineinbegeben haben. Am Kreuz treffen Ihn unsere Schuld und die Strafe Gottes, das über unserem rebellischen Leben stand. Am Kreuz nahm er also unseren Platz ein. Er tauschte mit uns sein Leben gegen unseren Tod. Sein Tod am Kreuz war kein Scheitern, sondern Jesus ging stellvertretend für uns in das Gericht des heiligen Gottes. Er wurde an unserer Statt verurteilt und an unserer Statt ging er in den Tod. Der "Zorn Gottes", der uns galt, hat ihn getroffen.

Durch seine Auferstehung am Ostermorgen hat Gott hat uns Hoffnung gegeben – der Sühnetod seines Sohnes ist in den Sieg verwandelt. Durch Jesus wurde der Weg frei zurück zu Gott und dem ewigen Leben mit ihm. Das bezeichnet die Bibel mit dem Wort "Rettung".

4. Vertrauen Sie einfach Gott

Der in die (für uns noch) unsichtbare Welt zurückgegangene Jesus tritt irgendwann in unserem Leben durch sein Wort an unser Gewissen heran und weckt es auf. Er ruft uns zu sich und stellt uns so in die folgenschwerste Entscheidung unseres Lebens: Entweder öffne ich ihm mein Leben und lasse ihn mit seiner Vergebung und Rettung hinein und bin bei ihm geborgen in Zeit und Ewigkeit; oder aber ich verschließe mich ihm und bleibe – wenn ich in dieser ablehnenden Haltung ihm gegenüber verharre – in meiner Verlorenheit in Zeit und Ewigkeit. Weil er uns liebt, nimmt er unsere Entscheidung 100%ig ernst. Wenn Sie ihn in Ihr Leben einladen möchten, dann sagen Sie es ihm im Gebet. Beten meint ein ehrliches Reden mit Jesus. Wenn Sie möchten, können Sie auch mit dem abgedruckten Gebet mit ihm reden:

Herr Jesus Christus,
Du bist auch für mich gestorben und auferstanden.
Danke, dass Du dein Leben für mich gegeben hast.
Am Kreuz hast Du meine Schuld auf dich geladen und weggetragen.
Du hast mich mit deinem Blut bezahlt und hast mich aus dem Gefängnis des Satans befreit.
Mit Deiner Auferstehung hast du den Tod besiegt und den Weg in Gottes Herrlichkeit freigemacht.
Dafür preise ich dich und sage mich von allen Mächten der Finsternis und von allen meinen Sünden los.
Ich komme jetzt zu dir mit all meiner Vergangenheit und all meiner Schuld. Ich bitte Dich um Vergebung.
Ich nehme Dich als meinen persönlichen Herrn an.
Danke, dass Du mich aufnimmst und ich Dir auf ewig gehöre.
Danke, dass mich nichts und niemand mehr aus Deiner Hand reißen kann.
Amen.

Wenn Sie Jesus ernsthaft Ihr Leben anvertraut haben, sind Sie gerade Christ geworden. Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Gefühle! Entscheidend ist die Zusage von Jesus:

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes-Evangelium 6, 37

Sie dürfen sich freuen und ihm täglich dafür danken, dass Sie nun auf ewig ihm gehören und er zu Ihnen. Halten Sie das ganz fest. Auch an trüben Tagen, wenn Sie das nicht spüren. Glauben Sie einfach, weil Jesus eins mit Sicherheit nicht kann – Lügen. Auf Grund des Wortes Gottes dürfen Sie es WISSEN, dass Jesus bei Ihnen ist, weil er es seinen Leuten versprochen hat:

Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt.
Matthäus-Evangelium 28, 20

Sein Versprechen bricht er nicht. Diese Erfahrung werden Sie machen.

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